Interview mit Dr. Philip Streit zum neuen psychologischen Paradigma: 
Prospektive Psychologie

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Am 10.Juli findet im Rahmen der Seligman Europe Tour 2016 in Wien der Tag der Zukunft  statt. Dort werden Martin Seligman, Roy Baumeister, Peter Railton und Chandra Sripada das erste Mal ihr Modell einer prospektiven Psychologie vorstellen. Wir interviewten den Organisator, den klinischen Psychologen Dr. Philip Streit, zu diesem Projekt. 

Herr Doktor Streit, was ist unter dem Begriff Prospektion in der Psychologie zu verstehen?

Streit: Prospekt, der Begriff der Prospektion, stammt von den Psychologen Gilbert und Wilson. Es drückt die menschlichen Fähigkeiten aus, sich mögliche Zukunften vorzustellen. Dies ist die neueste Forschung, eine einzigartige Möglichkeit des menschlichen Geistes.

 Was hat den Begründer der positiven Psychologie Martin Seligman dazu bewogen, ein Projekt „Prospektive Psychologie“, gemeinsam mit Roy Baumeister, Peter Railton und Sandra Sripada zu wagen?

Streit: Zu Grunde liegt dem Projekt die Frage, was das menschliche Handeln bestimmt. Ist das menschliche Handeln durch die Vergangenheit bestimmt oder durch vorgestellte Erwartungen über eine mögliche Zukunft. Dahinter liegt eine jahrtausendelange Auseinandersetzung, ob menschliches Verhalten determiniert durch äußere Umstände oder durch den Geist bestimmt ist?

Dr. Streit, wie argumentieren Seligman und Co nun?

Streit: Sie führen praktische und wissenschaftliche Argumente ins Treffen. Eine genaue Untersuchung der behavioristischen Reiz- Reaktions- Analysen ergibt, dass Ratten nicht nur determiniert durch Belohnung oder Vermeidung im Labyrinth agieren, sondern ganz offensichtlich Erwartungen ausbilden, ob ein Bestrafungsreiz folgt oder nicht. Dies ist eine bahnbrechende Erkenntnis die Seligman am Wiener Kongress deutlicher ausformulieren wird. Des Weiteren geht Seligman mit der Psychoanalyse hart ins Gericht. Es gibt nämlich kaum empirische Evidenz dafür, dass das Verhalten einer erwachsenen Person durch Traumata und ungelöste Konflikte aus der Kindheit bestimmt werden. Auch die therapeutischen Erfolge in dieser Richtung sind bescheiden.

 Herr Dr. Philip Streit, wie ist es dann mit Verhaltenstherapie?

Streit:  Die Verhaltenstherapie, sowohl klassische wie auch  die neuen kognitiven Modelle gehen grundsätzliche von einem Modell aus, in dem das Verhalten des Menschen durch die Vergangenheit bestimmt ist. Neuere kognitive Ansätze, wie die von Aron Beck bringen aber deutlich hervor, dass Vorstellungen der Zukunft ganz offensichtlich das Handeln bestimmen. Es  geht hier auch darum, neue Kognitionen zu schaffen, damit der Mensch sich weiterentwickeln kann.

Was bedeutet das für menschliche Motivation?

Streit:  Das Modell der Prospektiven Psychologie ist eine Absage an das klassische triebgesteuerte Modell der Motivation. Nicht die Frustration von Grundbedürfnissen führt zur Motivation, sondern menschliches Wollen und die Überzeugung eine neue und bessere Zukunft für sich gestalten zu können.

Herr Dr. Streit, das heißt also, die Grundbedürfnisse und Gewohnheiten spielen keine Rolle mehr?

Streit:  Natürlich spielen sie im Verhalten eine Rolle. Ist ein Verhalten erst einmal etabliert, kann es gewohnheitsmäßig ablaufen. Es ist auch nicht zu bezweifeln, dass gewisse biologische Makel wie etwa der Mangel an Salz, reflektorische Reaktionen im menschlichen Organismus hervorrufen.  Bei Hunger und  Essen wird es aber schon schwieriger. Es ist nämlich, wie viele Untersuchungen zeigen, so, dass der Wunsch zu Essen häufig nicht abnimmt, wenn man satt ist.

Wie ist es dann mit der Vergangenheit? Ist diese überhaupt nicht mehr wichtig?

Streit: Das Modell der Prospektiven Psychologie legt die Vergangenheit nicht ad acta sondern schlägt einen neuen Umgang mit der Vergangenheit vor. Menschliches Handeln braucht Erfahrungen. Diese Erfahrungen blockieren aber nicht das Handeln weil sie dramatisch waren, sondern sind wertvolle Hinweise wie zukünftig zielgerichtetes Verhalten entwickelt werden kann. So zeigt auch sehr deutlich, dass die Gehirnregionen für das Gedächtnis und die Gehirnregionen für die Prospektion miteinander verbunden sind.

Ist nachweisbar, dass es Gehirnregionen gibt, die für Prospektion zuständig ist?

Chandra Sripada, der Neurowissenschaftler, wird dies beim  Kongress genau ausführen. Soviel vorab: Es gibt auf jeden Fall im Gehirn ein sogenanntes Default Network. Ein Netzwerk, das dann aktiv wird wenn der Mensch Zukunftspläne macht. Das Interessante dabei ist, dass dieses Netzwerk auch aktiv wird, wenn der Mensch sich nicht mehr aktiv mit dem Ziel beschäftigt.  Wenn er in den Ruhezustand kommt, arbeitet dieses Netzwerk sozusagen automatisch weiter und vertieft und verfestigt prospektive und Zukunftspläne.

Zu diesen Gehirnregionen gehören der Hypocampus, der für das Gedächtnis zuständig ist, sowie das vordere Großhirn und der cinguläre Cortex.

Was bedeutet nun Prospektion  für die Zukunft der Psychologie, für unser psychologisches Handeln?

Streit:  Seligman und Co. werden in Wien erstmals im deutschsprachigen Raum, der Erforschung des menschlichen Handelns, das Paradigma zu Grunde zu legen, dass der Mensch die elementaren Fähigkeiten hat, sich Zukunften vorzustellen. Dass die Erstellung einer Vision der Zukunft die Triebfeder des menschlichen Handelns ist. Dies bedeutet einiges für menschliches Wollen und Handeln. Der Mensch ist nicht mehr Opfer seiner Vergangenheit, determiniert von seiner Umgebung, sondern der kreative Gestalter seiner Zukunft. Das menschliche Wollen bestimmt. Dies ist nicht ganz unbekannt in der Psychologie. Auch Albert Bandura hat schon von Selbstwirksamkeit in der Psychologie gesprochen und lösungsorientierte Therapieformen sind immer davon ausgegangen, dass  Zielvisionen, Erwartungen, Prospektionen entscheidende Motoren für menschliches Handeln sind.

Das heißt der Mensch gestaltet seine Umwelt selbst, ist der Gestalter seiner Umgebung?

Streit: Bis zu einem gewissen Grad, ja.

 Das heißt soziokulturelle Umstände und Außenfaktoren haben keinen Einfluss mehr auf das, wie menschliches Handeln ausfällt?

Streit: Hier gibt Martin Seligman in seinem Artikel eine klare Antwort.

1. Das prospektive Gehirn arbeitet navigatorisch. Alle können sich vorstellen, wie sie in den Supermarkt um die Ecke kommen.

 2. Das zukunftsorientierte Gehirn arbeitet immer im Zusammenhang mit seiner sozialen Umgebung.

3. Es wägt intellektuell angemessen ab.

4. Es benutzt vergangene Erfahrungen.

Prospektive Psychologie ist also keine abgehobene Phantasie, in der alles möglich wird, wenn man nur will, sondern ein genau überlegtes, neues Paradigma. Prospektive Psychologie ist auch keine Geldmacherei, sondern jeder hat seine subjektiven Vorstellungen, wie er seine Ziele und seine Wünsche erreichen will.

Dr. Streit welche Auswirkungen hat es auf klinische Psychologie und psychologische Arbeit?

Streit: Prospektive Psychologie vermittelt eine neue Haltung, wie wir die Schatten der Vergangenheit ablegen können. In der Therapie ist es zum Beispiel so, dass wir bei Depression oder bei Ängsten negative prospektive Modelle der Zukunft festlegen. „Ich bin depressiv, weil ich mir sicher bin oder glaube, dass nichts mehr gut gehen kann.“ „Ich habe Platzangst, weil ich glaube, dass ich nicht hinausgehen kann und mich jeder lächerlich findet“. Dies sind negative Prospektionen, denen man in Beratung und Therapie häufig begegnet. Seligman, Baumeister und Co. schlagen nun vor, positive Prospektionen zu entwickeln. Etwa in Form alternativer Zukunftsvorstellungen oder in der Form von effektiveren oder positiveren Vorstellungen oder sich eine Zukunft vorzustellen, die der eigenen Person Ziele und Anreize schafft. Etwa sich vorzustellen, dass es eine Zukunft mit Sinn und Zweck geben kann.

Das liegt ja ganz nahe an der Positiven Psychologie.

Streit: Soweit ich von Martin Seligman weiß, ist die Prospektive Psychologie eine Weiterentwicklung der Positiven Psychologie. Das Spezielle an der Prospektiven Psychologie ist der Vorschlag eines neuen Paradigma der Psychologie, für die Erklärungen menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns zu verwenden. Nämlich, dass die Vorstellungen von ihrer Zukunft, das menschliche Handeln lenken und nicht das Bewältigen der Vergangenheit. Positiv psychologische Interventionen sind konsequentere Prospektionsvorstellungen.

Was dürfen wir uns nun erwarten?

Streit: Die Menschen, die an unseren Kongressen teilnehmen, dürfen ein Feuerwerk der Prospektiven Psychologie erwarten. Für die, in Europa erstmalige Vorstellung, hat Oxford Press eigens das Herauskommen des Buches Prospective Psychology vorverlegt. 

 

Seien sie dabei! Bei der Geburt eines neuen psychologischen Paradigmas. Prospektive Psychologie ist der wissenschaftliche und praktische Rahmen für Ihre lösungs- und zukunftsorientierte Arbeit.

 

Herr Doktor Streit, was ist unter dem Begriff Prospektion in der Psychologie zu verstehen?

Streit: Prospekt, der Begriff der Prospektion, stammt von den Psychologen Gilbert und Wilson. Es drückt die menschlichen Fähigkeiten aus, sich mögliche Zukunften vorzustellen. Dies ist die neueste Forschung, eine einzigartige Möglichkeit des menschlichen Geistes.

 Was hat den Begründer der positiven Psychologie Martin Seligman dazu bewogen, ein Projekt „Prospektive Psychologie“, gemeinsam mit Roy Baumeister, Peter Railton und Sandra Sripada zu wagen?

Streit: Zu Grunde liegt dem Projekt die Frage, was das menschliche Handeln bestimmt. Ist das menschliche Handeln durch die Vergangenheit bestimmt oder durch vorgestellte Erwartungen über eine mögliche Zukunft. Dahinter liegt eine jahrtausendelange Auseinandersetzung, ob menschliches Verhalten determiniert durch äußere Umstände oder durch den Geist bestimmt ist?

Dr. Streit, wie argumentieren Seligman und Co nun?

Streit: Sie führen praktische und wissenschaftliche Argumente ins Treffen. Eine genaue Untersuchung der behavioristischen Reiz- Reaktions- Analysen ergibt, dass Ratten nicht nur determiniert durch Belohnung oder Vermeidung im Labyrinth agieren, sondern ganz offensichtlich Erwartungen ausbilden, ob ein Bestrafungsreiz folgt oder nicht. Dies ist eine bahnbrechende Erkenntnis die Seligman am Wiener Kongress deutlicher ausformulieren wird. Des Weiteren geht Seligman mit der Psychoanalyse hart ins Gericht. Es gibt nämlich kaum empirische Evidenz dafür, dass das Verhalten einer erwachsenen Person durch Traumata und ungelöste Konflikte aus der Kindheit bestimmt werden. Auch die therapeutischen Erfolge in dieser Richtung sind bescheiden.

 Herr Dr. Philip Streit, wie ist es dann mit Verhaltenstherapie?

Streit:  Die Verhaltenstherapie, sowohl klassische wie auch  die neuen kognitiven Modelle gehen grundsätzliche von einem Modell aus, in dem das Verhalten des Menschen durch die Vergangenheit bestimmt ist. Neuere kognitive Ansätze, wie die von Aron Beck bringen aber deutlich hervor, dass Vorstellungen der Zukunft ganz offensichtlich das Handeln bestimmen. Es  geht hier auch darum, neue Kognitionen zu schaffen, damit der Mensch sich weiterentwickeln kann.

Was bedeutet das für menschliche Motivation?

Streit:  Das Modell der Prospektiven Psychologie ist eine Absage an das klassische triebgesteuerte Modell der Motivation. Nicht die Frustration von Grundbedürfnissen führt zur Motivation, sondern menschliches Wollen und die Überzeugung eine neue und bessere Zukunft für sich gestalten zu können.

Herr Dr. Streit, das heißt also, die Grundbedürfnisse und Gewohnheiten spielen keine Rolle mehr?

Streit:  Natürlich spielen sie im Verhalten eine Rolle. Ist ein Verhalten erst einmal etabliert, kann es gewohnheitsmäßig ablaufen. Es ist auch nicht zu bezweifeln, dass gewisse biologische Makel wie etwa der Mangel an Salz, reflektorische Reaktionen im menschlichen Organismus hervorrufen.  Bei Hunger und  Essen wird es aber schon schwieriger. Es ist nämlich, wie viele Untersuchungen zeigen, so, dass der Wunsch zu Essen häufig nicht abnimmt, wenn man satt ist.

Wie ist es dann mit der Vergangenheit? Ist diese überhaupt nicht mehr wichtig?

Streit: Das Modell der Prospektiven Psychologie legt die Vergangenheit nicht ad acta sondern schlägt einen neuen Umgang mit der Vergangenheit vor. Menschliches Handeln braucht Erfahrungen. Diese Erfahrungen blockieren aber nicht das Handeln weil sie dramatisch waren, sondern sind wertvolle Hinweise wie zukünftig zielgerichtetes Verhalten entwickelt werden kann. So zeigt auch sehr deutlich, dass die Gehirnregionen für das Gedächtnis und die Gehirnregionen für die Prospektion miteinander verbunden sind.

Ist nachweisbar, dass es Gehirnregionen gibt, die für Prospektion zuständig ist?

Chandra Sripada, der Neurowissenschaftler, wird dies beim  Kongress genau ausführen. Soviel vorab: Es gibt auf jeden Fall im Gehirn ein sogenanntes Default Network. Ein Netzwerk, das dann aktiv wird wenn der Mensch Zukunftspläne macht. Das Interessante dabei ist, dass dieses Netzwerk auch aktiv wird, wenn der Mensch sich nicht mehr aktiv mit dem Ziel beschäftigt.  Wenn er in den Ruhezustand kommt, arbeitet dieses Netzwerk sozusagen automatisch weiter und vertieft und verfestigt prospektive und Zukunftspläne.

Zu diesen Gehirnregionen gehören der Hypocampus, der für das Gedächtnis zuständig ist, sowie das vordere Großhirn und der cinguläre Cortex.

Was bedeutet nun Prospektion  für die Zukunft der Psychologie, für unser psychologisches Handeln?

Streit:  Seligman und Co. werden in Wien erstmals im deutschsprachigen Raum, der Erforschung des menschlichen Handelns, das Paradigma zu Grunde zu legen, dass der Mensch die elementaren Fähigkeiten hat, sich Zukunften vorzustellen. Dass die Erstellung einer Vision der Zukunft die Triebfeder des menschlichen Handelns ist. Dies bedeutet einiges für menschliches Wollen und Handeln. Der Mensch ist nicht mehr Opfer seiner Vergangenheit, determiniert von seiner Umgebung, sondern der kreative Gestalter seiner Zukunft. Das menschliche Wollen bestimmt. Dies ist nicht ganz unbekannt in der Psychologie. Auch Albert Bandura hat schon von Selbstwirksamkeit in der Psychologie gesprochen und lösungsorientierte Therapieformen sind immer davon ausgegangen, dass  Zielvisionen, Erwartungen, Prospektionen entscheidende Motoren für menschliches Handeln sind.

Das heißt der Mensch gestaltet seine Umwelt selbst, ist der Gestalter seiner Umgebung?

Streit: Bis zu einem gewissen Grad, ja.

 Das heißt soziokulturelle Umstände und Außenfaktoren haben keinen Einfluss mehr auf das, wie menschliches Handeln ausfällt?

Streit: Hier gibt Martin Seligman in seinem Artikel eine klare Antwort.

1. Das prospektive Gehirn arbeitet navigatorisch. Alle können sich vorstellen, wie sie in den Supermarkt um die Ecke kommen.

 2. Das zukunftsorientierte Gehirn arbeitet immer im Zusammenhang mit seiner sozialen Umgebung.

3. Es wägt intellektuell angemessen ab.

4. Es benutzt vergangene Erfahrungen.

Prospektive Psychologie ist also keine abgehobene Phantasie, in der alles möglich wird, wenn man nur will, sondern ein genau überlegtes, neues Paradigma. Prospektive Psychologie ist auch keine Geldmacherei, sondern jeder hat seine subjektiven Vorstellungen, wie er seine Ziele und seine Wünsche erreichen will.

Dr. Streit welche Auswirkungen hat es auf klinische Psychologie und psychologische Arbeit?

Streit: Prospektive Psychologie vermittelt eine neue Haltung, wie wir die Schatten der Vergangenheit ablegen können. In der Therapie ist es zum Beispiel so, dass wir bei Depression oder bei Ängsten negative prospektive Modelle der Zukunft festlegen. „Ich bin depressiv, weil ich mir sicher bin oder glaube, dass nichts mehr gut gehen kann.“ „Ich habe Platzangst, weil ich glaube, dass ich nicht hinausgehen kann und mich jeder lächerlich findet“. Dies sind negative Prospektionen, denen man in Beratung und Therapie häufig begegnet. Seligman, Baumeister und Co. schlagen nun vor, positive Prospektionen zu entwickeln. Etwa in Form alternativer Zukunftsvorstellungen oder in der Form von effektiveren oder positiveren Vorstellungen oder sich eine Zukunft vorzustellen, die der eigenen Person Ziele und Anreize schafft. Etwa sich vorzustellen, dass es eine Zukunft mit Sinn und Zweck geben kann.

 Das liegt ja ganz nahe an der Positiven Psychologie.

Streit: Soweit ich von Martin Seligman weiß, ist die Prospektive Psychologie eine Weiterentwicklung der Positiven Psychologie. Das Spezielle an der Prospektiven Psychologie ist der Vorschlag eines neuen Paradigma der Psychologie, für die Erklärungen menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns zu verwenden. Nämlich, dass die Vorstellungen von ihrer Zukunft, das menschliche Handeln lenken und nicht das Bewältigen der Vergangenheit. Positiv psychologische Interventionen sind konsequentere Prospektionsvorstellungen.

Was dürfen wir uns nun erwarten?

Streit: Die Menschen, die an unseren Kongressen teilnehmen, dürfen ein Feuerwerk der Prospektiven Psychologie erwarten. Für die, in Europa erstmalige Vorstellung, hat Oxford Press eigens das Herauskommen des Buches Prospective Psychology vorverlegt. 

Seien sie dabei! Bei der Geburt eines neuen psychologischen Paradigmas. Prospektive Psychologie ist der wissenschaftliche und praktische Rahmen für Ihre lösungs- und zukunftsorientierte Arbeit.

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