Coca Cola kann’s, Coca Cola macht’s. Über 160 Experten hat das Happiness-Institut von Coca Cola nach Berlin für 23. und 24. Mai zum ersten Coca Cola Happiness-Kongress geladen. Wer nun einen Lobgesang auf adrenalinfördernden Hedonismus wie in etwa Redbull pflegt, erwartet hat, liegt falsch. Lebensfreude war das Thema und das Publikum ein Who ist Who der positiven Psychologie.

Sonja Lyubomirsky , die Autorin von „The How of Happiness“ die wichtigsten Strategien und Übungen vor, die nachhaltig glücklich machen. Zwei hob sie besonders hervor. Erstens Dankbarkeitsübungen und zweitens sogenannten Acts of Kindness - kleine Handlungen, mit denen man für den anderen da ist.

Überhaupt der Tenor des Kongresses war: Lebensfreude und Wohlbefinden entsteht in sozialen Beziehungen, in Für-einander-da-sein. Tobias Esch, der Autor der Neurobiologie des Glücks, brachte faszinierende Einblicke über verschiedene Formen der Lebenszeiten, über die Lebensspanne und ihre Verbindung mit dem Gehirn. Ernst Fritz-Schubert stellte sein Erfolgsmodell Glück macht Schule vor. Ruut Veenhoven hob die gehobene Bedeutung von Coaching und auch Psychologie für ein allgemein gelingendes Leben hervor. Insgesamt gipfelte die Konferenz in fünf Vorschlägen für verbesserte Lebensfreude.

  1. Eigene Werte und Prioritäten entwickeln
  2. In soziale Beziehungen investieren
  3. Aktives Zeitmanagement für Arbeit und Freiheit
  4. Achtsamkeit und Konzentration üben
  5. Das Leben aktiv gestalten.

Wer genaueres nachlesen will, findet das auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Kurzum das Lebensfreudenetzwerk steht. Wir werden es mit der Positiven Psychologie Tour 2014 weiter verdichten. Gehen Sie dazu auf www.seligmaneurope.com .

 

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